In unserer ersten Episode beschäftigen wir uns mit dem Ablauf, sollte man eine Covid-Infektion erleiden und diese zuhause auskurieren können. Welche Hausmittel helfen? Und wann sollte man doch einen Arzt/Ärztin oder den Notruf rufen.

In den Dokumenten findet ihr Richtlinien zur Betreuung Covid-Erkrankter Patient/innen (wenn die Betreuung zuhause und  durch Haushaltsmitglieder erfolgt) auf deutsch und auf englisch.

Karottensuppe nach Moro

500 g geschälte Karotten zerkleinern, in 1 Liter Wasser 1 bis 1 1/2 Stunden kochen, Wasser abgießen (dann enthält die Suppe weniger Bitterstoffe und ist besser bekömmlich) und die Karotten durch ein Sieb pressen oder in einem Mixer pürieren.

Danach die Gesamtmenge auf ca. 1 Liter mit Wasser auffüllen (je nachdem welche Konsistenz man bevorzugt) und einen knappen gestrichenen Teelöffel (3 g) Kochsalz hinzufügen.

In kleinen Mengen verabreichen.

 

Variante der Karottensuppe:

500 g geschälte Karotten in 1L Wasser 1 bis 1 1/2 Stunden kochen, 3 g Kochsalz (ein knapp gestrichener Teelöffel) zufügen, ca. 1 Esslöffel Butter und 1 Teelöffel Zucker dazugeben und zu einem Brei verarbeiten. Schmeckt süßer und vor allem den kleinen Patienten besonders gut.

Elektrolyt-Tee:

▪ 1 Liter Kamillen- oder Pfefferminztee + 5- 10 Eßlöffel Honig + 1 Teelöffen Salz + 1 Zitrone – über den ganzen Tag verteilt, dazu Zwieback
Der Honig macht das Ganze sehr sehr süß und ist nur sinnvoll wenn man keine feste Nahrung zu sich nehmen kann. Ansonsten sollte man weniger Honig verwenden.

 

Rossi Lösung:

Für 1 Liter trinkfertige Lösung:

▪ 2 Teile schwarzer Tee (mind. 10 Minuten ziehen lassen) +1 Teil Orangensaft +1 Esslöffel Zucker + 1 Teelöfffel Salz

▪ löffelweise kalt (aus dem Kühlschrank) zuführen ▪ eignet sich besonders gut bei Übelkeit und Erbrechen

Händehygiene ist ein wichtiger Bestandteil der Betreuung. Anleitungsvideos findet ihr unter den folgenden Links: